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Wichtige Adressen
 
Gut zu Wissen! / Menschenrechtsorganisationen
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Mädchenzentrum Mabilda

Mabilda e.V.
• ist die Abkürzung für Mädchenbildungsarbeit e.V.
• betreibt ein kleines Mädchenzentrum in Duisburg –Obermarxloh

Mabilda e.V. versteht sich als
• Begleiterin von Mädchen im Alter von 6 bis 18 Jahren

Beratung bei Mabilda:
Für Mädchen und junge Frauen:

Solltest Du eine Person brauchen, die Dir zuhört bei Problemen in der Familie, in der Schule oder mit dem Freund /der Freundin, dann vereinbare doch einen Termin mit uns.

Rufe an unter: 0203 / 510010

MABILDA
Mädchenbildungsarbeit e.V.
Kalthoffstraße 73
47166 Duisburg

Tel: 0203-510010
Fax 0203 - 512794

Email: Mabilda@t-online.de
Link: www.mabilda-duisburg.de


TERRE DES FEMMES - Büro in Berlin

Kontakt Berlinbüro:

Tel.: 030/40504699-0

E-Mail: berlinbuero@frauenrechte.de

Für Post und Fax gilt weiterhin die Anschrift der Bundesgeschäftsstelle in Tübingen:

Postfach 2565
72072 Tübingen

Tel.: 07071/7973-0
Fax: 07071/7973-22

E-Mail: info@frauenrechte.de


Bunte Vielfalt
Ein Forum für alle Nationen

Link: http://www.iphpbb.com/board/fs-64338933nx98708.html


Hatun und Can e.V.

Der Verein ist ein gemeinnütziger Frauennothilfeverein für von Gewalt bedrohter Frauen aller Nationalitäten.

Wir leisten keine Sozialarbeit im herkömmlichen Sinne, betreiben auch keine Prävention oder Aufklärungsarbeit.

Darüber hinaus geben wir keine Wertung von familiären Familienverhältnissen ab.

Wir respektieren den Wunsch von hilfesuchenden Frauen, die nach ihrer eigenen Selbsteinschätzung der Auffassung sind, aus Gründen der eigenen Sicherheit einen Ortswechsel vollziehen zu wollen.

Wir leisten hierbei Unterstützung ,schnell und unbürokratisch mit der Hoffnung das sich die Lage wieder normlasiert.

Anders als bei Behörden, bei denen die Antragsstellung bzw. die Beschaffung der erforderlichen Unterlagen eine zu lange Wartezeit in Anspruch nehmen würde.
Zeit, die unter Umständen eine erhebliche Gefährdung der betroffenen Frauen mit sich bringen könnte.

Hier wollen wir aktiv helfen!!!

Wir bitten eindringlich darum, das nur Frauen in Krisen Situationen unsere Hilfeleistungen in Anspruch nehmen, damit somit wirklich bedürftigen Frauen keine Nachteile entstehen und unsere Mittel für diese Frauen eingesetzt werden können.

Link: http://www.hatunundcan-ev.com


Gleichberechtigung goes online

Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte

Kontakt:
Sodenstraße 2
30161 Hannover
Telefon: 0511/336506-20
Fax: 0511/336506-40

Mail: gbo-projekt@vernetzungsstelle.de

Link: http://www.vernetzungsstelle.de


TÜRKEI: Adressen und Links zu Menschenrechtsorganisationen

INSAN HAKLARI ALANINDA ÇALISAN SIVIL TOPLUM KURULUSLARI

Link: http://www.britishcouncil.org.tr

 

KADIN MERKEZI (KAMER) - Frauenzentrum „KAMER“

Seit 1997 gibt es in Diyarbakir das Frauenzentrum „KAMER“, zunächst als Nottelefon. Bis Ende 2002 hatten hier fast 2000 Frauen telefonisch um Hilfe gebeten. 70 von ihnen, weil sie fürchteten von ihrer Familie umgebracht zu werden. Als eine von ihnen tatsächlich ermordet wird, werden die Frauen von KAMER offensiver, gehen an die Öffentlichkeit, suchen Mitstreiter, machen Pressekampagnen.

Adresse: ALIEMIRI 4. SOK. ATMAN APT. 8/4 YENISEHIR / DIYARBAKIR
Telefon: (412) 2281053 - (412) 2290459
Fax: (412) 2242319
Ansprechpartnerin: Frau NEBAHAT AKKOÇ (Sozialarbeiterin)
Email: nebahatakkoç@ixir.com

HAFTA IÇI 09:00-17:00 / An Werktagen von 09:00-17:00 Uhr


Haus der Demokratie und Menschenrechte

Greifswalder Straße 4
10405 Berlin

Fon +49.30.4202.1771
Fax +49.30.4202.1772

Homepage: www.forum-menschenrechte.de

FRAUENRECHTE
Arbeitsschwerpunkte: Stärkung der Frauenrechte, Bewusstseinsbildung, Durchsetzung von internationalen Standards. z.B. der UN-Frauenrechtskonvention, Monitoring und Kommentierung der Erfüllung dieser Verpflichtungen sowie Inputs, z.B. in Form von Schattenberichten. Im Rahmen des Forums Menschenrechte: Koordinierung der vielfältigen Tätigkeiten der Mitglieder der AG Frauenrechte, Querschnittsaufgaben durch Bekanntmachen und Einbringen des Gender-Ansatzes in den verschiedenen Arbeitsgruppen und -bereichen.
Ansprechpartnerin: Heike Brabandt, TERRE DES FEMMES


BAFF - Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V.

c/o Elise Bittenbinder
Nußbaumer Str. 39
50823 Köln


Bundesarbeitsgemeinschaft "Asyl in der Kirche" e.V.

Berliner Freiheit 16
53111 Bonn
Tel.: 0228 - 9650342
Fax: 0228 - 9650343
Email: info@kirchenasyl.de
Homepage: http://www.kirchenasyl.de
Ansprechpartnerin: Beate Sträter

Unsere Geschäftsstelle ist Mo-Fr von 9.00 -12.00 Uhr geöffnet.

Was wir sind:

Die Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft "Asyl in der Kirche" e.V. ist der organisatorische Zusammenschluss der Kirchenasylbewegung in Deutschland. In ihr haben sich bundesweit die Ländernetzwerke der evangelischen, katholischen und freikirchlichen Kirchengemeinden zusammengeschlossen, die bereit sind, Kirchenasyl zu gewähren.
Gemeinden, die Flüchtlingen Zuflucht bieten, sehen sich durch ihren christlichen Glauben verpflichtet, Menschen vor einer Abschiebung zu schützen, wenn begründete Zweifel an einer gefahrlosen Rückkehr bestehen. Sie stellen sich zwischen die bedrohten Flüchtlinge und die Behörden, um eine nochmalige Prüfung des Falls zu erreichen und eine Abschiebung zu verhindern
Wir finanzieren uns ausschließlich über Spenden, freiwillige Beiträge sowie durch unseren Förderkreis. Sie können uns unterstützen durch Spenden auf unser Konto 10 13 169 019 bei der Bank für Kirche und Diakonie, Duisburg, BLZ 350 601 90.

Was wir tun:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft sieht sich im Dienst der Flüchtlinge, die in den Gemeinden Zuflucht gefunden haben, sowie ihrer Unterstützerinnen und Unterstützer.

Auf der Grundlage der "Charta von Groningen", tritt sie für die Rechte und die Menschenwürde von Flüchtlingen ein. Dies geschieht durch

Information der Öffentlichkeit über Anliegen der Kirchenasylbewegung durch Stellungnahmen, Presseerklärungen und Publikationen
- Rechtliche, theologische und praktische Beratung von Gemeinden, die Kirchenasyl gewähren
- Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen
- bundesweite Dokumentation und Auswertung von Kirchenasylen
- Kontakte mit verantwortlichen Stellen in Politik und Kirche


Deutscher Frauenrat

Axel-Springer-Straße 54b
10117 Berlin
Tel.: 030 - 20456917 Fax: 030 - 20456944
Email: kontakt@frauenrat.de
Homepage: http://www.frauenrat.de
Ansprechpartnerin: Henny Engels (Geschäftsführerin)

Der DEUTSCHE FRAUENRAT ist eine Bundesvereinigung von über 50 Frauenorganisationen mit rd. 11 Mio. Einzelmitgliedern. Als freiwilliger Zusammenschluss bundesweiter Frauengruppierungen vertritt er die Interessen der Frauen auf bundespolitischer, europäischer und internationaler Ebene. Unsere Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Zusammenschlüssen - von konfessionellen und berufsorientierten Verbänden über Frauengruppen der politischen Parteien, den Gewerkschaften bis hin zu überkonfessionell und überparteilich arbeitenden Organisationen.

Frauenrechte sind Menschenrechte: Ein wesentliches Anliegen des DEUTSCHEN FRAUENRATES ist die Durchsetzung der Menschenrechte von Frauen: Vom Recht auf selbstbestimmte Wahl der Lebensform, bis zum Recht auf Gewaltfreiheit - die Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen sind unzählbar. Der Frauenrat tritt nicht nur für eine Verbesserung der Menschenrechtssituation von Frauen in ihren Heimatländern ein, sondern macht sich auch stark für die Anerkennung von frauenspezifischen Verfolgungs- und Asylgründen in Deutschland. Denn gleich ob Frauen die genitale Verstümmelung oder die Steinigung durch ihre Verwandtschaft droht - das deutsche Asylrecht ermöglicht höchstens eine vorübergehende Duldung dieser Frauen, keine asylrechtliche Anerkennung.

Der DEUTSCHE FRAUENRAT fordert daher gemeinsam mit dem FORUM MENSCHENRECHTE die Anerkennung nichtstaatlicher Verfolgung als Asylgrund. Auf Bundesebene setzt sich der DEUTSCHE FRAUENRAT insbesondere für das Menschenrecht auf existenzsichernde Erwerbsarbeit von Frauen ein und sieht darin eine der wesentlichen Voraussetzungen für Selbstbestimmtheit und für die Möglichkeit, sich aus Gewaltsituationen zu befreien.

Der DEUTSCHE FRAUENRAT gibt alle zwei Monate die Publikation "FrauenRat" heraus. Inhalte und Positionen können auch nachgelesen werden unter www.frauenrat.de


Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Borsigallee 16
60388 Frankfurt
Tel.: 069 - 420 10 80 Fax: 069 - 420 10 833
Email: asia@ishr.org
Homepage: http://www.igfm.de
Ansprechpartner: Dung Vu Quoc

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurde 1972 in Frankfurt am Main gegründet. Sie hat 30 Sektionen weltweit; die Deutsche Sektion hat etwa 3000 Mitglieder. Die IGFM setzt sich für die Verwirklichung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948 ein. Sie konzentriert sich auf den Bereich der Grundrechte und bürgerlichen Rechte. Die Arbeit fußt auf drei Standbeinen: Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit, individuelle Fallarbeit und humanitäre Hilfe. Die IGFM wird überwiegend durch Spenden und Beiträge finanziert; sie erhält keine staatlichen Zuschüsse. Sie ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Die IGFM hat Beobachterstatus beim Europarat, bei der Organisation Afrikanischer Staaten und beim Amt für öffentliche Information bei der UN.

Regelmäßig erscheinen die Zeitschrift MENSCHENRECHTE im Abonnement (26 DM pro Jahr), die Zeitung "Für die Menschenrechte" und die englischsprachige Zeitschrift "Human Rights worldwide", sowie weitere Publikationen der Sachgebiete wie z.B.der "Bischof-Joseph-Brief" des Arbeitskreises "Religionsfreiheit".

Arbeitsgebiete
Der geografische Schwerpunkt der IGFM-Arbeit der Deutschen Sektion ist Osteuropa. Die IGFM leistet Aufklärungs- und Erziehungsarbeit in Seminarreihen. Seit 1994 hat sie mit Unterstützung der EU Projekte durchgeführt wie z.B. die Seminarreihe "Aufbau einer bürgerlichen Gesellschaft in der GUS", seit 1997 unterrichtet sie Soldaten in ihren Kasernen im Rahmen eines Projekts "Humanisierung des Militärwesens" in Rußland und in der Ukraine über humanitäres Recht und das Recht der Rekruten und jungen Soldaten. Bei der Humanisierung des Heim- und Gefängniswesens ergänzen sich Seminartätigkeit, gerichtliche Vertretung für zu Unrecht Verurteilte und Humanitäre Hilfe als vertrauensbildende Maßnahmen. Seit dem ersten Jugoslawienkrieg unterstützt die IGFM die Kampagne für die Errichtung des Internationalen Strafgerichtshofs; von einem EU-gestützten Projekt zur Täter- und Zeugensuche in Bosnien, Kroatien, Österreich, Schweiz und Deutschland (1994) bis aktuell zu Seminaren zur Förderung der Ratizifierung des Statuts von Rom in Weißrußland, Rußland, Ukraine, Moldavien und Usbekistan. Ein wichtiges Anliegen ist der IGFM die Aufarbeitung der Unrechtsregime und der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa und der Herstellung der Rechte ehemaliger Gulag-Insassen. Die humanitäre Hilfe in Osteuropa dient in erster Linie der Unterstützung von Selbsthilfeinitiativen im Baltikum und in Rumänien wie z.B. das Krebs- und Diabetiker-Selbsthilfezentrum in Medisch/Rumänien oder Straßenkinderinitiativen in diversen osteuropäischen Ländern.

Die IGFM hilft mit gutachterlichen Stellungnahmen und Dokumentationen in Asyl- und Bleiberechtsangelegenheiten für eine eng begrenzte Anzahl von Ländern wie z.B.Vietnam, Guinea/Conakry, Georgien und andere sowie themenbezogen aus dem Bereich Religionsfreiheit. Missionen zur Untersuchung von Wahlen, von Gefängnissen oder zur Lage von Minderheiten führte die IGFM 1998-2000 in Kosovo, Türkei, Georgien, Guinea/Conakry, Gambia, Usbekistan und in Weißrußland durch.


Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel – KOK

Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel - KOK
Behlerstraße 35
14467 Potsdam

Der bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V. wurde 1987 von Fachberatungsstellen gegründet, die Opfer von FrauenMenschenhandel betreuen. Heute hat KOK e.V. 38 Mitgliedsorgani-sationen, kirchliche Vereine, Migrantinnen-Projekte, Frauenhäuser, Hurenorganisa-tionen. Unser globales Ziel ist es, auf nationaler und internationaler Ebene FrauenMenschenhandel zu bekämpfen und uns für die Verwirklichung der Menschenrechte für Migrantinnen einzusetzen.
KOK handelt nach den Grundsätzen der Menschenrechte für diese Frauen und sieht nicht nur Opfer in ihnen. Mit dem Ansatz des Empowerments würdigt KOK e.V. ihre Stärke und Selbstbestimmung und assistiert ihnen in der Wahrnehmung ihrer Rechte. Deshalb setzen wir uns nicht ausschließlich für die Rechte von gehandelten Frauen und deren Festschreibung in Abkommen und Gesetzen, sondern generell für die Rechte von Migrantinnen ein.
Der KOK ist auf nationaler und internationaler Ebene in wichtigen Gremien vertreten und leistet umfangreiche Lobby- und Vernetzungsarbeit.


Pro Asyl

Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge
Postfach 16 06 24
60069 Frankfurt/ Main
Tel.: 069 - 23 06 88 Fax: 069 - 23 06 50
Email: proasyl@proasyl.de
Homepage: http://www.proasyl.de
Ansprechpartner:Günter Burkhardt

PRO ASYL ist eine Bundesweite Arbeitsgemeinschaft von Mitarbeitenden aus Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und Menschenrechtsorganisationen und den landesweiten Flüchtlingsräten.

PRO ASYL setzt sich in der Öffentlichkeit für Flüchtlinge ein,
gibt Anregungen zum jährlichen Tag des Flüchtlings,
veröffentlicht Faltblätter, Plakate und Informationsschriften über Fluchtursachen und die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland,
unterstützt beispielhafte Prozesse und Musterklagen, um Flüchtlingen zu ihrem Recht zu verhelfen, fördert regionale Zusammenschlüsse von Flüchtlingsinitiativen und
arbeitet mit den landesweiten Flüchtlingsräten zusammen. Zum jährlich stattfindenden Tag des Flüchtlings veröffentlicht PRO ASYL eine Broschüre mit vielfältigen Informationen und Anregungen. Weitere Publikationen bitten wir, der Homepage von PRO ASYL zu entnehmen.


Mitgliedsorganisationen des Forum Menschenrechte

Homepage: www.fes.de/handbuchmenschenrechte


Deutsches Institut für Menschenrechte

Homepage: www.institut-fuer-menschenrechte.de

 

 
 

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